Ein defekter Glaubensapparat, der mit Inbrunst falsche Dinge für wahr hält. Das hat Douglas Adams 1987 erfunden, und es liest sich heute wie eine Vorausschau aufs Sprachmodell. Aber Adams‘ Mönch glaubt etwas. Ein Sprachmodell glaubt nichts. Über den Unterschied — und warum er wichtig ist.
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