Siebzehn Stunden

Rund zehntausend KI-Agenten, 88 Stunden für den Beweis, 17 weitere, bis ein Computer jeden Schritt nachgeprüft hatte. Peter Scholze vermisst dabei den Menschen, der den Beweis verstanden hat, und ausgerechnet er weiß, wie gut solche Prüfungen sind. Über Beweise, die gesichert sind, bevor sie verstanden werden.

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Ohne Kontrollraum

Facebook hat 2012 eine Woche lang an den Newsfeeds von fast 700.000 Menschen gedreht und ihre Wortwahl um ein Zehntel Prozentpunkt verschoben. Zwei Updates an KI-Begleitern haben die Tonlage in den Foren ihrer Nutzer um zweistellige Werte verändert, ohne dass es jemand darauf angelegt hätte. Über eine Dystopie, der nur der Kontrollraum fehlt.

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Drei Mönche, ein Kloster

Der letzte Text endete mit einer offenen Frage: Sind drei KI-Systeme, die sich gegenseitig prüfen, mehr als drei Mönche im selben Kloster? Dann kam die Antwort, aus der Kommentarspalte, von Leuten aus dem Maschinenraum. Über Prüfer, die anders irren, dissimilare Redundanz und die Frage, was aus Redaktionen wird, wenn Text billig ist und unabhängige Urteile teuer.

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